
Die Paladinausbildung war hart und beschwerlich, ständig musste man sich körperlich und geistig Verausgaben. Fehler wurden von den Lehrmeistern bestraft und man erhielt nur selten Lob. Endlich, nach jahrelanger Schufterei, steht man kurz vor dem Abschluss. Nur noch eine Nacht einsam in der Kapelle verbringen, still und andächtig über sein Leben nachdenken, und schon ist man ein hochangesehener Paladin seines Ordens – schade nur, dass gerade in dieser Nacht eine Horde Orks und Goblins seinen Heimatdorf einen Besuch abstatten.
Kommt der Held wieder zurück in sein Heim um stolz seine Erleuchtung zu präsentieren, findet er nur noch Trümmer vor. Goblins und Orks haben Freunde und Bekannte niedergemetzelt und sind weiter gezogen. Statt einer großen Party schüren Rachegelüste den jungen Helden und er greift zu Schwert und Schild um es den Monstern zu zeigen und für endgültigen Frieden zu sorgen. Schnell erkennt er, dass die bösen Buben nicht alleine sind und noch viel mehr hinter den vagabundierenden Wegelageren steckt.